Napoléon — Édition Originale Collector
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1793 – 1799
Von 1793 bis 1799 – nachfolgend die Schlachten, die dieser Befehlshaber führte, jeweils mit Gegner, Ausgang und Folgen.
Die Schlacht von Andernach ist ein wichtiger französischer Sieg, der die preußischen Streitkräfte am Ostufer des Rheins zurückschlägt und die Gebietsgewinne der Republik festigt.
Der Sieg der Republikaner am 8. September 1793 in Hondschoote (Flandern) beendete dreitägige Kämpfe, die Dünkirchen von der anglo-hannoverschen Belagerung befreiten. Jourdans Bajonettangriff und Leclaires Flankenangriff zerstörten Walmodens verschanzte Schanzen; Die Alliierten verloren etwa 4.000 Mann und sechs Farben.
Die Belagerung von Valenciennes, die vom 25. Mai bis 28. Juli 1793 während des Flandernfeldzugs ausgetragen wurde, endete nach den Vorschlachten von Famars und Raismes mit der Kapitulation der von Jean Henri Becays Ferrand kommandierten republikanischen Garnison vor den Koalitionsarmeen des Prinzen von Sachsen-Coburg und des Herzogs von York.
Die Schlacht von Wattignies ist ein strategischer Sieg der französischen Revolutionstruppen, der die Aufhebung der Belagerung von Maubeuge durch österreichische Truppen ermöglicht. Es stellt das Vertrauen der französischen Armeen wieder her und sichert eine Schlüsselposition im Norden.
Entscheidender französischer Sieg am 26. Juni 1794 bei Fleurus (Belgien): Jourdan besiegte Coburg nach einem ganzen Tag voller Kämpfe um Charleroi, unterstützt vom Ballon L'Entreprenant. Laut Soult beliefen sich die Verluste auf etwa 5.000 französische Opfer gegen 7.000 Verbündete; Belgien geriet unter republikanische Kontrolle.
Die Belagerung von Valenciennes ist ein wichtiger französischer Sieg, der es ermöglicht, die Stadt von den Koalitionstruppen zurückzuerobern und die Position der Republik im Norden zu festigen.
Die Schlacht bei Basel ist ein wichtiger französischer Sieg, der der Republik die Vorherrschaft über einen Teil des Oberrheins sichert und den Weg zur Besetzung der Schweiz ebnet.
Im Jahr 1795 kam es in der Region Höchstädt zu mehreren Scharmützeln und Gefechten zwischen französischen und österreichischen Armeen. Diese Konfrontationen führten zu keinem entscheidenden Sieg und endeten in gegenseitigen Rückzügen ohne nennenswerte Gebietsveränderung.
Französische Niederlage am 25. März 1799 bei Stockach (Baden-Württemberg): Jourdan wurde bei Wiederaufnahme des Zweiten Koalitionskrieges von Erzherzog Karl geschlagen. Karls entschlossenes Eingreifen und die österreichische Überlegenheit zwangen die Donauarmee zum Rückzug in Richtung Rhein.
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