Schlacht bei Neuwied 1797 • Revolution & Empire
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18. April 1797 Französischer Sieg

Schlacht bei Neuwied

Rheinlandfeldzug (Krieg der Ersten Koalition) · Neuwied, Rheinland, Deutschland

Zusammenfassung

Am 18. April 1797 errang General Lazare Hoche in der Nähe von Neuwied im Rheinland einen entscheidenden Sieg über die österreichischen Truppen unter General Franz von Werneck und festigte damit die französische Position am Rhein während des Ersten Koalitionskrieges.

Historischer Kontext

Am 18. April 1797 schickte General Lazare Hoche bei Neuwied im Rheinland rund 40.000 französische Soldaten gegen etwa 38.000 Österreicher unter dem Kommando von General Franz von Werneck während des Rheinfeldzugs.

Taktik

Hoche führte die französische Offensive an, die die österreichische Armee zum Rückzug am Rhein zwang. Ein Korps unter General Goullus trieb den Feind in die Festung Ehrenbreitstein und belagerte ihn dort, um das Kräfteverhältnis vor Friedensgesprächen zu festigen.

Folgen

Hoches strategischer Sieg zwang die Österreicher zum Rückzug und festigte die französische Position am Rhein. Österreich wurde zu Verhandlungen gezwungen, die zum Vertrag von Campo Formio führten. Die Verluste beliefen sich auf rund 1.500 Tote oder Verwundete auf französischer Seite gegenüber rund 2.000 auf österreichischer Seite.

Standort

Ort : Neuwied, Rheinland, Deutschland
Koordinaten : 50.546°N, 7.449°E