Schlacht bei Krefeld 1758 • Klassische Epoche
Die Schlacht entdecken
23. Juni 1758 Französische Niederlage

Schlacht bei Krefeld

Siebenjähriger Krieg · Krefeld, Nordrhein-Westfalen (heutiges Deutschland)

Zusammenfassung

Die Schlacht bei Krefeld bedeutet eine Niederlage für die französischen Streitkräfte, die von den hannoverschen Truppen des Herzogs von Braunschweig zurückgeschlagen werden. Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit erleiden die Franzosen einen gut koordinierten Angriff, der ihre Positionierung durchkreuzt.

Historischer Kontext

Im Rahmen der Militäroperationen in Deutschland während des Siebenjährigen Krieges spiegelt die Schlacht die Schwierigkeiten Frankreichs wider, die Vorstöße der Alliierten, insbesondere der hannoverschen und britischen Streitkräfte, einzudämmen.

Taktik

Die hannoverschen Streitkräfte nutzen einen Überraschungsangriff in Kombination mit einem Flankenmanöver aus, um die französischen Linien durcheinander zu bringen. Mangelnde Koordination in den französischen Reihen trägt zu ihrem Zusammenbruch bei.

Folgen

Die französische Armee zog sich unter die Mauern von Köln zurück. Graf von Clermont wurde nach dieser Niederlage seines Kommandos enthoben und durch Marschall de Contades ersetzt. Graf von Gisors wurde in der Schlacht getötet.

Standort

Ort : Krefeld, Nordrhein-Westfalen (heutiges Deutschland)
Koordinaten : 51.3383°N, 6.5627°E